Über mich:
Hallo, Menschenengel,
wie schön, dass wir uns hier begegnen.
Ich heiße Helga und bin einer der Menschen, die bis in ihre Erwachsenenjahre ein ganz normales, ausschließlich auf 3D ausgerichtetes Leben lebten.
Als das Erwachen begann, konnte ich auf keinerlei bewusste spirituelle Erfahrungen aus meinen hinter mir liegenden Jahren zurückgreifen. Ich hielt mich für sehr gering und machtlos und dementsprechend den Launen eines zornigen, unberechenbaren Gottes ausgeliefert.
Dies änderte sich, als ich den Texten von Tobias vom Crimson Circle und anderen nicht verkörperten Wesenheiten begegnete, und − nach langen Selbstzweifeln − schließlich akzeptieren konnte, dass ich zu denen gehörte, die als erste den Weg in die Neue Energie, in ein neues Bewusstsein beschritten.
Veränderungen traten ein, langsam, Schritt für Schritt, weil ich es erlaubte. Ich löste überkommene Glaubensmuster auf. Ich verlor die Angst vor dem Tod und die Angst vor dem strafenden Gott der Kirche.
Ich lernte, mich selbst anzunehmen, so wie ich bin und dadurch kann ich auch andere Menschen so annehmen, wie sie sind.
Ich verstand, dass wir in unseren Körper ein geniales Selbstheilungs-System eingebaut haben, das wir benutzen können.
Ich verstand, dass andere Menschen uns nichts „antun“, sondern dass wir uns mit ihnen verabredet haben und sie unsere Partner sind, die uns helfen, bestimmte Erfahrungen zu machen und dadurch den Blick auf Dinge zu richten, die wir näher anschauen und erlösen möchten.
Ich verstand, dass die Dunkelheit (die Aspekte meiner selbst, die ich ablehnte), zu mir gehört und ich durch ihre Integration heil werde.
Als das allerwichtigste betrachte ich die Fähigkeit, Gefühle zulassen zu können (die immer mit unseren Aspekten zu tun haben) und sie damit zu erlösen. Die Arbeit damit liegt mir ganz besonders am Herzen.
Obwohl ich es leichter hatte als viele andere, die sich in ihrem Leben ganz gravierende und schwere Herausforderungen erschaffen hatten, war es für meine Begriffe trotzdem manchmal noch steinig genug. Der Spagat zwischen alter und neuer Energie − in der einen nicht mehr und in der anderen noch nicht verankert, sozusagen mich im Niemandsland mehr schlecht als recht durchschlagend − erwies sich als enorm anstrengend und kräftezehrend.
Ich stand als spirituell Suchende allein auf weiter Flur in meiner Familie und in meinem ganzen Lebensumfeld und hatte hier keinen Rückhalt, außer dem, dass ich jederzeit für eine Verschnaufpause auf die vertraute 3D-Plattform zurückkehren konnte, wenn es mir angesichts des Zusammenbruchs meines alten Weltbildes und all der inneren Veränderungen den Boden unter den Füßen wegzog.
Dennoch − oder gerade deswegen − durfte ich viele Erkenntnisse gewinnen, auf einer sehr irdischen Ebene, denn die überwältigenden Erleuchtungserfahrungen, nach denen ich so sehr verlangte, wurden mir nicht zuteil.
Vermutlich hatte ich das sehr überlegt genau so geplant, damit ich gezwungen war, immer weiter zu gehen, statt mich auf meinen Erleuchtungs-Lorbeeren auszuruhen. Was mir widerfuhr sah überhaupt nicht so grandios aus, wie ich mir das immer vorgestellt hatte. Ich war immer noch ein ganz normaler Mensch, der sich hier abstrampelte wie alle anderen - und wie die Maus im Milcheimer kam ich in die Selbstermächtigung und in das Bewusstsein, auch-Gott /ein Schöpferwesen zu sein. Es gab keine andere Möglichkeit, denn zurück in das alte Bewusstsein konnte ich nicht mehr. Es ging nur darum, durchzuhalten und sich immer mehr zu öffnen!
Den Weg in mein neues SEIN hatte ich seit Juni 2004 in einem Tagebuch festgehalten. Aus diesem Tagebuch entstand 2007 ein richtiges Buch über meinen spirituellen Weg, in dem ich die wichtigen Stationen und die Einsichten, die ich gewonnen hatte, noch einmal Revue passieren ließ.
Und da bin ich nun … den Weg in das bewusste Schöpfertum erfahrend, Schritt für Schritt.
Jeden Tag erlaube ich mir, ein wenig mehr für mich anzunehmen, in kleinen Portionen, weil es so am besten klappt:
ein wenig mehr Freude…
ein wenig mehr Fülle…
ein wenig mehr Selbstwert…
ein wenig mehr Vertrauen in mich selbst.
Ich erlaube meinen Aspekten, nach Hause zu kommen.
Das fühlt sich gut an. Meistens. 
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*die kleine Mauer* − Tobias’ Bild dafür, sich nicht im menschlich-irdischen Drama zu verstricken, sondern einen Schritt zurückzutreten und alle Dinge aus der Sicht eines Schöpferwesens zu betrachten.







